Wettanbieter mit Freiwette 2026: Wer in Deutschland eine Freebet anbieten darf
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Wer nach „Wettanbieter mit Freiwette“ sucht, will meist drei Dinge in einer Antwort: Was eine Freiwette genau ist, was sie wert ist, und ob der Anbieter sie in Deutschland überhaupt anbieten darf. Die drei Punkte hängen zusammen. Eine Freebet ist kein Geschenk, sondern ein Bonus, dessen Einsatz im Gewinn nicht steckt; wer sie einsetzt, spielt mit den Quoten des Buchmachers und damit mit dessen Marge; und ob ein Anbieter sie in Deutschland anbieten darf, entscheidet allein die Whitelist der Gemeinsamen Glücksspielbehörde der Länder.

*Stand der Prüfung: October 17, 2026; abgeglichen gegen die Whitelist der Gemeinsamen Glücksspielbehörde der Länder.*
Die zehn Anbieter im Überblick
Die folgende Tabelle stellt die zehn Wettanbieter nebeneinander, die in diesem Vergleich betrachtet werden. Die Spalten folgen drei Fragen: Ist die Marke auf der Whitelist der GGL verzeichnet? Welches Unternehmen steht dort als Veranstalter? Und seit wann gilt die Erlaubnis für die Sportwettendomain? Die Spalte zum Whitelist-Status unterscheidet „auf der Whitelist“ von Marken, die dort nicht erscheinen; eine fehlende Erlaubnis bedeutet nicht automatisch, dass die Marke unzulässig handelt, sondern dass sie sich aus diesem Vergleich herausnimmt.
| Marke | GGL-Whitelist | Inhaber der Erlaubnis | Erlaubnis seit |
|---|---|---|---|
| Betway | auf der Whitelist | Betway Limited | 09.03.2021 |
| Bet3000 | auf der Whitelist | I.B.C. Sportsbetting Limited | 22.04.2026 |
| MERKUR BETS | auf der Whitelist | Merkur Bets Malta Limited | 06.11.2023 |
| Tipico | auf der Whitelist | Tipico Co. Limited | 09.10.2020 |
| Tipwin | auf der Whitelist | Tipwin Limited | 09.10.2020 |
| DAZN Bet | auf der Whitelist | DZBT Operations Limited | 22.08.2023 |
| Betano | auf der Whitelist | Betkick Sportsbetting Limited | 19.02.2021 |
| VBet | auf der Whitelist | SCGO Limited | 05.12.2023 |
| Sportwetten.de | auf der Whitelist | NetX Betting Limited | 19.11.2020 |
| bet365 | auf der Whitelist | Hillside (Europe) ENC | 09.10.2020 |
Die erste Erlaubnis zeigt nur, seit wann die Marke auf der Liste steht. Die Whitelist trägt selbst kein Enddatum; eine laufende Erlaubnis wird dort allein durch den Listeneintrag belegt. Bei mehreren Marken steht das Datum der Ersterlaubnis in der Tabelle; Folgeanträge, die das Verfahren lediglich fortschreiben, bleiben ungenannt.

Was eine Freiwette ist und was nicht
Eine Freiwette, oft auch Freebet oder Gratiswette genannt, ist ein Wettguthaben, das ein Anbieter einem Konto gutschreibt, ohne dass der Spieler dafür eigenes Geld eingesetzt hat. Sie wird auf einen Wettschein gesetzt, und der Gewinn, der bei einer erfolgreichen Wette entsteht, wird ausgezahlt. Was nicht ausgezahlt wird, ist der Einsatz der Freiwette selbst. Wer eine 10-€-Freebet auf eine Quote von 2,50 setzt und gewinnt, erhält 25 € ausgezahlt; 15 € Reingewinn, nicht 25 € plus 10 € Einsatz.
Diese Regel prägt den Wert einer Freebet entscheidend. Der Spieler trägt das volle Risiko der Wette, und der Anbieter hält den Einsatz zurück. Was davon am Ende übrig bleibt, hängt von der Quote ab, auf die der Spieler die Freebet setzt, und von der Marge des Marktes, in dem er spielt. Eine Freebet ist damit kein „Gratisgeld“, sondern ein Bonus mit einer eingebauten Bedingung, die sich rechnen lässt.
Davon zu unterscheiden sind zwei verwandte Begriffe. Bonusgeld ist eine Gutschrift, die in der Regel mehrfach umgesetzt werden muss, bevor sie ausgezahlt werden darf. Der Spieler spielt dann mit dem Geld des Anbieters und erst nach Erfüllung der Umsatzbedingungen gehört der Gewinn ihm. Eine risikofreie Wette, im Marketing oft als „risikofreier Tipp“ bezeichnet, erstattet im Verlustfall den Einsatz als Freebet, nicht als Bargeld: Auch hier ist der Einsatz nicht zurück, sondern nur das Risiko eines Teils des Einsatzes.
Wer eine Freebet erhält, sollte drei Dinge prüfen: die Mindestquote, die Frist, in der die Freebet gesetzt werden muss, und die Frage, ob der Gewinn selbst noch einmal umgesetzt werden muss. Die Mindestquote bestimmt, auf welche Märkte die Freebet gesetzt werden darf, und damit den Spielraum, den der Spieler bei der Auswahl hat. Die Frist entscheidet, wie schnell er handeln muss. Die Umsatzbedingung entscheidet, ob ein Gewinn aus der Freebet sofort ausgezahlt wird oder noch einmal durchgereicht werden muss.
Wie der Wert einer Freebet entsteht
Eine Freebet zahlt nur den Gewinn, nicht den Einsatz zurück. Ihr Wert ist deshalb nicht der Nennwert, sondern der erwartete Gewinn, gemittelt über die Märkte, auf die der Spieler sie setzen kann. Wer eine 10-€-Freebet auf eine Quote von 1,90 setzt, gewinnt im Erfolgsfall 9 €. Wer sie auf eine Quote von 2,50 setzt, gewinnt 15 €. Wer sie auf eine Quote von 5,00 setzt, gewinnt 40 €. Je höher die Quote, desto höher der mögliche Gewinn, aber desto geringer die Wahrscheinlichkeit, dass er eintritt.
Was den durchschnittlichen Wert einer Freebet ausmacht, ist daher nicht die Quote allein, sondern die Kombination aus Quote, Eintrittswahrscheinlichkeit und Marge des Marktes. In einem ausgeglichenen Zwei-Wege-Markt mit Quoten um 1,90 auf beiden Seiten liegt die Auszahlungsquote, also der Anteil, den der Markt an die Spieler zurückgibt, bei rund 95,2 %; die Marge des Buchmachers liegt bei etwa 4,8 %. Setzt der Spieler eine 10-€-Freebet in diesem Markt auf eine Seite, ist der erwartete Wert die Auszahlungsquote multipliziert mit dem möglichen Gewinn, also 9 € × 0,952, ergibt rund 8,57 €. Eine Freebet über 10 € ist in diesem Szenario ungefähr 8,57 € wert, nicht 10 €.
Die Rechnung lässt sich verallgemeinern. Für eine Freebet, deren Einsatz nicht zurückgezahlt wird, gilt: Wert der Freebet ≈ Freebet-Betrag × (Quote − 1) ÷ Quote × Auszahlungsquote des Marktes. Bei einer 20-€-Freebet auf eine Quote von 2,50 in einem Markt mit 95 % Auszahlungsquote ergibt sich rund 20 × 1,50 ÷ 2,50 × 0,95, also etwa 11,40 €. Bei einer Quote von 5,00 im selben Markt wären es rund 20 × 4,00 ÷ 5,00 × 0,95, etwa 15,20 €. Bei einer Quote von 1,50 nur noch rund 20 × 0,50 ÷ 1,50 × 0,95, etwa 6,33 €.
Diese Werte sind Mittelwerte über viele mögliche Ausgänge. Sie versprechen keinen Gewinn im Einzelfall; wer auf eine sehr hohe Quote setzt, gewinnt mehr, verliert aber auch häufiger. Wer auf eine Quote nahe der Mindestgrenze setzt, gewinnt häufiger, nimmt aber weniger mit. Die Freebet lohnt sich am meisten, wenn der Spieler einen Markt findet, in dem er die Wahrscheinlichkeit eines Ausgangs besser einschätzt als der Buchmacher.
Berechnung: Was eine 10-€-Freebet wert ist
Die folgende Rechnung nimmt die in den AGB genannten Bedingungen einer Freebet und einen typischen Zwei-Wege-Markt, etwa eine Wette auf Sieg oder Niederlage einer Mannschaft, mit Quoten um 1,90 auf beiden Seiten. Sie zeigt, in welchem Bereich der Wert der Freebet liegt, wenn der Spieler die Quote im zulässigen Korridor wählt.
- Freebet-Nennwert: 10 €
- Quote (Beispiel): 1,90
- Möglicher Gewinn bei 1,90: 10 € × (1,90 − 1) = 9 €
- Auszahlungsquote des Marktes bei 1,90 / 1,90: 1 ÷ (1 ÷ 1,90 + 1 ÷ 1,90) ≈ 0,952 (95,2 %)
- Wert der Freebet: 10 € × (1,90 − 1) ÷ 1,90 × 0,952 ≈ 8,57 €
Variiert die Quote, bewegt sich der Wert entsprechend. Bei einer Quote von 1,50 im selben Markt liegt der Wert der 10-€-Freebet bei rund 6,33 €; bei 2,50 sind es rund 11,40 €; bei 5,00 rund 15,20 €. Wer eine Freebet aufnimmt, sollte vor dem Setzen prüfen, welche Mindestquote gilt und welche Märkte freigeschaltet sind, und dann den Korridor nutzen, in dem die Auszahlungsquote am günstigsten liegt.
Die Rechnung unterstellt, dass der Spieler nur die Freebet setzt und keine eigenen Mittel beigibt. Setzt er eigene Mittel dazu, steigt der mögliche Gewinn, aber auch das eigene Risiko. Wer mit einer 10-€-Freebet zusätzlich 10 € eigenes Geld auf Quote 1,90 setzt, gewinnt im Erfolgsfall 38 € (19 € aus eigenem Einsatz, 9 € aus der Freebet, 10 € Einsatz zurück), verliert aber 20 € statt 10 €. Das Verhältnis von Chance zu Risiko verschiebt sich.
Rechtslage: Wer in Deutschland eine Freiwette anbieten darf
Sportwetten an Endverbraucher in Deutschland sind nach § 4 Abs. 1 des Glücksspielstaatsvertrags 2021 erlaubnispflichtig. Wer sie ohne Erlaubnis anbietet, macht sich wegen unerlaubten Glücksspiels strafbar, und der Spieler hat keine deutsche Aufsicht im Rücken. Die Erlaubnis für Sportwetten im Internet vergibt seit dem 1. Juli 2021 die Gemeinsame Glücksspielbehörde der Länder mit Sitz in Halle an der Saale. Sie führt die bundesweite Whitelist nach § 9 Abs. 8 des Staatsvertrags; diese Liste ist das einzige Mittel, mit dem sich verlässlich prüfen lässt, ob ein Anbieter in Deutschland Sportwetten anbieten darf.

Die Whitelist, deren Stand dieser Vergleich am 2. Oktober 2026 abbildet, enthält 30 Einträge: 27 Inhaber einer Sportwetten-Erlaubnis, von denen zwei zusätzlich Pferdewetten anbieten, sowie drei weitere, die ausschließlich Pferdewetten veranstalten. Jeder Eintrag nennt die Domain, das veranstaltende Unternehmen und das Datum der Erlaubnis. Domains, die nicht auf der Whitelist stehen, dürfen in Deutschland nicht beworben und nicht genutzt werden. Eine .de-Domain allein beweist nichts; die Entscheidung trifft allein die Liste.
Die Folge für eine Freebet: Nur wer auf der Whitelist steht, darf eine Freewetten-Aktion an deutsche Spieler richten. Anbieter mit Lizenz in Malta, Curaçao oder Anjouan sind in Deutschland nicht zugelassen, ihre Freebets fallen nicht unter die deutsche Aufsicht, und ein Streit darüber wird vor keinem deutschen Gerichtshof im Sinne des deutschen Verbraucherschutzes entschieden. Die GGL hat im September 2026 Verbraucherinnen und Verbraucher ausdrücklich vor der Teilnahme an illegalen Angeboten gewarnt, und der Bundesgerichtshof hat die Frage, ob Einsätze aus solchen Wetten zurückverlangt werden können, dem Europäischen Gerichtshof vorgelegt. Eine Rückzahlung ist damit nicht ausgeschlossen, aber auch nicht zugesagt; sie hängt vom Einzelfall ab.
Spielerschutz: Auch Freebets stehen unter dem Limit
Eine Freewetten-Aktion hebt die Spielregeln nicht auf. Wer bei einem Anbieter mit deutscher Erlaubnis spielt, unterliegt denselben Schutzmechanismen wie bei jeder anderen Wette. Das sind im Kern fünf Punkte, die jeder kennen sollte, der eine Freebet einlöst.
Erstens: Die Teilnahme ist erst ab 18 Jahren erlaubt. Anbieter verifizieren das Alter bei der Registrierung, die Gemeinsame Glücksspielbehörde der Länder kontrolliert dies.
Zweitens: Pro Anbieter ist nur ein Konto erlaubt. Vor der vollen Verifizierung darf der Anbieter das Konto für höchstens 72 Stunden mit einem Einzahlungslimit von 100 € und ohne Auszahlung nutzen lassen. Wer in dieser Phase eine Freebet erhält, kann deren Gewinn erst nach der Verifizierung auszahlen.
Drittens: Das monatliche Einzahlungslimit liegt nach § 6c Abs. 1 des Staatsvertrags bei 1.000 €, gemessen über alle Anbieter hinweg, deren Erlaubnis dies vorsieht. Die Limitdatei LUGAS setzt dieses Limit technisch durch. Wer es auf bis zu 10.000 € erhöhen will, muss dem Anbieter seine wirtschaftliche Leistungsfähigkeit nachweisen, eine Selbsterklärung reicht nicht. Eine Senkung greift sofort, eine Anhebung erst nach sieben Tagen. Eine Freebet ist kein Anlass, das eigene Limit anzuheben; wer mit eigenem Geld spielt, sollte das Limit so setzen, dass es auch ohne den Bonus tragbar ist.
Viertens: Die Sperrdatei OASIS verzeichnet jeden Spieler, der sich selbst gesperrt hat oder gesperrt wurde. Die Sperre gilt für alle Anbieter auf der Whitelist und wird bei Registrierung und Login abgefragt. Wer gesperrt ist, kann auch keine Freebet nutzen.
Fünftens: Der Panikbutton des Anbieters löst eine 24-stündige Sperre aus. Er ist für Spieler gedacht, die im Moment eine Pause brauchen, und funktioniert unabhängig von Freebets und Bonusaktionen.
Diese Regeln greifen nur, wenn der Anbieter auf der Whitelist steht. Anbieter ohne deutsche Erlaubnis sind weder an LUGAS noch an OASIS angeschlossen, und der Spieler hat dort keine deutsche Anlaufstelle. Die Auszahlung einer Freebet aus einer solchen Quelle hängt allein am Vertrag mit dem Anbieter, und der Vertrag ist im Zweifel nicht durchsetzbar.
Freebets, Bonusgeld und Quoten: Das Kleingedruckte
Eine Freebet ist nicht die einzige Form, in der ein Anbieter den Einstieg belohnt. Bonusgeld wird auf das Konto gezahlt, muss aber mehrfach umgesetzt werden, bevor es ausgezahlt werden darf. Eine risikofreie Wette erstattet im Verlustfall den Einsatz als Freebet, nicht als Bargeld. Preisboosts heben die Quote auf ausgewählte Märkte an und wirken nur für den geboosteten Tipp, nicht für den Gewinn selbst. Akkumuliererversicherungen geben den Einsatz zurück, wenn eine Kombiwette knapp verliert, etwa weil ein Spiel unentschieden endet.
Was die Bedingungen einer Aktion wirklich kosten, zeigt sich an drei Stellen: an der Mindestquote, an der Frist und an der Frage, ob der Gewinn noch einmal umgesetzt werden muss. Eine 10-€-Freebet mit einer Mindestquote von 1,50 und einer 7-Tage-Frist gibt dem Spieler mehr Spielraum als eine 10-€-Freebet mit Mindestquote 1,80 und 3-Tage-Frist, auch wenn der Nennwert gleich ist. Eine Freebet, deren Gewinn noch einmal fünfmal umgesetzt werden muss, ist weniger wert als eine, deren Gewinn direkt ausgezahlt wird.
Die Steuer auf Sportwetten, landläufig Wettsteuer, offiziell Sportwettensteuer nach §§ 16-25 des Rennwett- und Lotteriegesetzes, beträgt 5,3 % des Bemessungsgrundlage „Einsatz abzüglich der Steuer selbst“, was rund 5,03 % des eingezahlten Betrags entspricht. Sie wird vom Veranstalter geschuldet, nicht vom Spieler. Ob und wie der Anbieter sie an den Spieler weitergibt, steht in seinen AGB. Die Steuer ist kein Unterscheidungsmerkmal zwischen Freebet und eigenem Einsatz; sie fällt auf den Wetteinsatz, gleich in welcher Form er gesetzt wird. Eine 10-€-Freebet, die der Anbieter mit Steuer belastet, ist effektiv weniger wert als eine, bei der die Steuer entfällt.
Was die Werbung angeht, sind Anbieter auf der Whitelist an § 5 des Staatsvertrags gebunden. Werbung für Sportwetten ist in Deutschland rund um die Uhr erlaubt, das Werbeverbot von 6 bis 21 Uhr gilt nur für Slots, Online-Poker und Online-Casino. Verboten ist Werbung unmittelbar vor oder während einer Live-Übertragung desselben Ereignisses auf demselben Kanal sowie Werbung mit aktiven Sportlern oder Funktionären. Affiliate-Vergütung nach Umsatz, Einzahlung oder Einsatz ist untersagt. Das alles prägt die Aktionen, die ein Anbieter überhaupt bewerben darf; eine Freebet, die sich an Minderjährige richtet, wäre nicht zulässig.
Die Anbieter im Einzelnen
Betway: Skrill und Trustly, aber Freebet nur über die qualifizierende Einzahlung
Betway steht seit März 2021 mit der Betway Limited auf der Whitelist. Die Mindesteinzahlung per Skrill liegt bei 5 €, die Mindestauszahlung bei 10 €; Skrill-Auszahlungen sind gebührenfrei und werden in der Regel innerhalb von 24 Stunden freigegeben. Einzahlungen per Skrill qualifizieren nur für die Willkommens-Freiwette, nicht für den Einzahlungsbonus. Trustly-Zahlungen sind ebenfalls ab 5 € Einzahlung möglich, Auszahlungen ab 10 €, und Trustly-Auszahlungen werden nur auf ein Bankkonto im eigenen Namen und nach einer vorherigen Trustly-Einzahlung ausgezahlt. Bei offener Bonus-Umsatzbedingung ist keine Auszahlung möglich.
Die Trennung von Freewetten- und Einzahlungsbonus-Mechanik ist der entscheidende Punkt. Wer mit Skrill einzahlt und die Freebet nutzen will, bekommt die Freebet; wer den Einzahlungsbonus will, muss eine andere Zahlungsmethode wählen. Wer beide will, muss zwei separate Wege gehen. Für wen das attraktiv ist: für Spieler, die ohnehin Skrill nutzen und nur an der Freebet interessiert sind. Dieses Modell passt nicht für Spieler, die das vollständige Paket anstreben.
Bet3000: Frische Erlaubnis, klassische Struktur
Bet3000 ist seit dem 22. April 2026 mit der I.B.C. Sportsbetting Limited auf der Whitelist. Die Erlaubnis ist damit die jüngste in diesem Vergleich. Der Anbieter tritt in Deutschland vor allem über die stationären Shops auf, was die Marke im Online-Bereich vergleichsweise neu positioniert.
Was die Online-Aktionen angeht, bleibt Bet3000 dem klassischen Bild eines Sportwettenanbieters verpflichtet. Für wen die Marke passt: für Spieler, die einen deutschen Anbieter mit stationärem Hintergrund suchen und die Whitelist-Erlaubnis als Vertrauensanker lesen. Für wen sie weniger passt: für Spieler, die eine breite Auswahl an Bonusaktionen erwarten, wie sie international aufgestellte Marken bieten.
MERKUR BETS: Freebet, Kombi-Boost und ein Bonus mit Verfallsdatum
MERKUR BETS, hinter der die Merkur Bets Malta Limited steht, ist seit November 2023 auf der Whitelist. Die Neukunden-Aktion ist zweistufig: Bei einer Ersteinzahlung ab 1 € erhält der Spieler eine Freebet über 25 €; verliert die erste qualifizierende Kombiwette, wird der Einsatz bis 75 € als Freebet erstattet, sofern vor der Wette die Option „Neukunden-JokerBet“ gewählt wurde. Wer die Freebet aus dem MERKUR BETS CLUB nutzt, muss sie innerhalb von 3 Tagen aktivieren und innerhalb von 7 Tagen verwenden, sonst verfällt sie; sie gilt nur für Einzel- und Kombinationswetten, System- und Mehrwegwetten sind ausgeschlossen. Bei einer mit Freebet platzierten Wette ist kein Cashout möglich, und ein Gewinn wird ohne den Freebet-Einsatz ausgezahlt. Kombi-Boost und Quotenboost sind eigene Aktionen: Beim Kombi-Boost steigt der Prozentbonus auf den Gewinn ab fünf Auswahlen, bis zu 30 % ab 30 Auswahlen, mit einer Mindestquote von 1,21 je Auswahl; Live-Wetten mit Boost sind nicht erlaubt.
Die Aktion ist technisch differenziert, aber an viele kleine Regeln gebunden. Wer sie nutzen will, sollte vor der ersten Einzahlung wissen, dass die JokerBet-Option nur vor der Wette greift, nicht im Nachhinein, und dass die Freebet aus dem CLUB unter „Meine Boni“ aktiviert werden muss, sonst verfällt sie still. Für wen das Angebot passt: für Spieler, die Kombiwetten spielen und den Boost nutzen. Für wen es weniger passt: für Spieler, die eine Freebet ohne Aktivitätsschritte erwarten.
Tipico: Lange Historie, klare Erlaubnis, prägender deutscher Markenname
Tipico, 2004 in Malta gegründet und seit Oktober 2020 mit der Tipico Co. Limited auf der Whitelist, ist die bekannteste deutsche Sportwettenmarke. Die Marke steht synonym für den deutschen Markt; ihr Werbedruck ist hoch, ihr Markenname prägt die Wahrnehmung des Marktes. Was die Freewetten-Mechanik angeht, hält Tipico das Angebot eher zurückhaltend und setzt auf die Bekanntheit der Marke.
Für wen Tipico die erste Wahl ist: für Spieler, die einen Anbieter mit klarer deutscher Aufsicht, hoher Bekanntheit und stationärem Hintergrund suchen. Wer hingegen auf eine besonders hoch dotierte oder völlig freie Freebet fokussiert ist, sollte beachten, dass diese hier nur eine untergeordnete Rolle spielt.
Tipwin: Siebenfacher Umsatz und klare Quote
Tipwin ist seit Oktober 2020 mit der Tipwin Limited auf der Whitelist. Der Sportwetten-Willkommensbonus beträgt 100 % der Einzahlung bis 100 €. Einzahlung und Bonus müssen vor einer Auszahlung siebenmal in Sport- und Livewetten umgesetzt werden, je Wettschein zählen höchstens 100 €, und nur Wettscheine mit einer Quote von 1,80 oder höher zählen. Den Bonus erhalten nur verifizierte Konten; wer vor der Verifizierung einzahlt, kann den Bonus erst mit der nächsten Einzahlung beanspruchen. Wetten mit angenommenem Ticketrückkauf zählen nicht zum Umsatz. Wer bei einer weiteren Einzahlung noch ein Restguthaben von mehr als 1 € auf dem Konto hat, kann erst auszahlen, wenn die Umsatzbedingungen erfüllt sind.
Die Mechanik ist klar, aber an eine Quote gebunden, die über der typischen Mindestquote von 1,50 liegt. Für wen Tipwin die erste Wahl ist: für Spieler, die einen Bonus mit klarer Struktur suchen und sich auf Quoten ab 1,80 konzentrieren. Wer hingegen niedrige Quoten bevorzugt oder den Bonus sofort nach Registrierung ohne Verifizierung erwartet, findet hier keine geeignete Option.
DAZN Bet: Sportwettenmarke hinter dem Streaming-Anbieter
DAZN Bet, hinter der die DZBT Operations Limited steht, ist seit August 2023 auf der Whitelist. Die Marke gehört zum Streaming-Anbieter DAZN und spricht damit Sportfans an, die ohnehin Sportinhalte streamen. Cash Out ist nur bei Einzel- und Kombiwetten möglich, nicht bei Systemwetten und nicht bei als Freebet platzierten Wetten; die Verfügbarkeit wird nicht garantiert.
Für wen DAZN Bet die erste Wahl ist: für Spieler, die Sportstreaming und Wettangebot bündeln wollen und die Marke aus dem Streaming kennen. Wer jedoch auf Systemwetten oder Cash Out bei Freebets angewiesen ist, sollte eine andere Marke wählen, da diese Funktionen hier fehlen.
Betano: Erlaubnis, Quotenarbeit, breite Aktionen
Betano, hinter der die Betkick Sportsbetting Limited steht, ist seit Februar 2021 auf der Whitelist. Die Marke tritt international auf, legt in Deutschland aber den Schwerpunkt auf Quotenarbeit und regelmäßige Aktionen für Bestandskunden. Für wen Betano die erste Wahl ist: für Spieler, die Quotenarbeit schätzen und ein breites Aktionen-Paket erwarten. Spieler, die exklusiv auf Freebets fokussiert sind, finden hier nur eine von vielen Optionen.
VBet: Spätere Erlaubnis, schmaleres Profil
VBet, hinter der die SCGO Limited steht, ist seit Dezember 2023 mit der Sportwetten-Erlaubnis auf der Whitelist. Die Marke ist internationaler aufgestellt, in Deutschland aber vergleichsweise neu. Für wen VBet die erste Wahl ist: für Spieler, die einen weiteren Anbieter mit Whitelist-Erlaubnis suchen und keine besondere Vorliebe für eine der großen Marken haben. Wer hingegen auf umfangreiche Freebet-Aktionen setzt, wird hier möglicherweise nicht das Gewünschte finden.
Sportwetten.de: Domain als Marke, klarer Einzahlungsbonus
Sportwetten.de, hinter der die NetX Betting Limited steht, ist seit November 2020 mit der Sportwetten-Erlaubnis auf der Whitelist. Der Name ist Programm: Die Domain ist die Marke, und das Willkommensangebot ist ein Einzahlungsbonus, kein Freebet-Mechanismus im engeren Sinn. Der Bonus beträgt 100 % der ersten Einzahlung bis 100 €, wird nach einer Ersteinzahlung von mindestens 10 € sofort gutgeschrieben und gilt für die erste online getätigte Einzahlung.
Für wen Sportwetten.de die erste Wahl ist: für Spieler, die einen klar strukturierten Einzahlungsbonus suchen und keine Freebet im engeren Sinn brauchen. Wer gezielt nach Freewetten sucht, findet hier mit dem Fokus auf Bonusgeld ein abweichendes Angebot.
bet365: Großer Name, Freebet mit klarer Mechanik
Bet365, hinter der die Hillside (Europe) ENC mit Sitz in Ta’Xbiex auf Malta steht, ist seit Oktober 2020 auf der Whitelist. Die Marke istb weltweit eine der bekanntesten; in Deutschland wirbt sie für Neukunden mit „bis zu 100 € in Wett-Credits“. Die Wett-Credits werden nach Abrechnung von Wetten im Wert der qualifizierenden Einzahlung freigegeben, und Gewinne aus Wetten mit Wett-Credits enthalten den Einsatz der Wett-Credits nicht. Das ist die Standardmechanik einer Freebet, in der bet365-Sprache als Wett-Credits bezeichnet.
Das Angebot steht stellvertretend für die Freebet-Mechanik, die in diesem Vergleich immer wiederkehrt: Der Einsatz wird nicht ausgezahlt, der Gewinn ist der erwartete Wert. Wer die Werbung liest, sollte wissen, dass die „100 € in Wett-Credits“ nicht 100 € Bargeld sind und dass die Wett-Credits erst nach der Abrechnung qualifizierender Wetten zur Verfügung stehen. Für wen bet365 die erste Wahl ist: für Spieler, die einen Anbieter mit breitem Wettprogramm, hoher Markenbekanntheit und klarer Freebet-Mechanik suchen. Wer dagegen eine risikofreie Wette oder Freebets gänzlich ohne Einzahlung bevorzugt, wird hier nicht fündig.
Worauf es bei der Wahl ankommt
Die Auswahl eines Anbieters mit Freiwette hängt von drei Fragen ab, die jeder Spieler für sich beantworten muss. Erstens: Welche Spiele spiele ich, und auf welche Quoten setze ich? Eine Freebet mit Mindestquote 1,80 nützt wenig, wer auf 1,60 setzt. Zweitens: Wie lange habe ich Zeit? Eine 3-Tage-Frist verlangt schnelles Handeln, eine 14-Tage-Frist lässt mehr Spielraum. Drittens: Welche Zahlungsmethoden nutze ich? Wer Skrill nutzt, sollte prüfen, ob die Freebet über Skrill überhaupt freigeschaltet ist; bei manchen Anbietern zählt Skrill nicht für die qualifizierende Einzahlung.
Die Lizenzfrage ist die vierte, aber sie steht vor den anderen: Nur Anbieter auf der Whitelist der GGL sind in Deutschland erlaubt. Eine Freebet von einem Anbieter ohne deutsche Erlaubnis fällt aus dem deutschen Schutzrahmen, unabhängig davon, wie großzügig sie beworben wird. Wer eine Freebet nutzt, sollte immer zuerst auf der Whitelist prüfen, ob der Anbieter dort steht.
Die Frage, ob eine Freebet ein gutes Angebot ist, hängt weniger von der Werbung ab als von der Mechanik dahinter. Eine 25-€-Freebet mit Mindestquote 1,80 und 7-Tage-Frist in einem Markt mit 95 % Auszahlungsquote ist rund 20 € wert; eine 50-€-Freebet mit Mindestquote 1,50 und 24-Stunden-Frist kann im selben Markt ähnlich viel wert sein, je nachdem, welche Märkte der Anbieter freischaltet. Wer das Kleingedruckte liest, vergleicht nicht Nennwerte, sondern erwartete Werte.
Wer mehrere Anbieter nutzt, sollte die monatliche Einzahlung im Blick behalten. Das LUGAS-Limit von 1.000 € pro Monat gilt anbieterübergreifend. Wer bei drei Anbietern gleichzeitig eine Freebet nutzen will, sollte prüfen, ob das eigene Einzahlungslimit im Rahmen bleibt. Eine Freebet verlangt in der Regel eine qualifizierende Einzahlung, und die Einzahlung zählt, auch wenn sie durch den Bonus ausgeglichen wird.
Häufige Fragen
Was bedeutet Freiwette bei Sportwetten?
Eine Freiwette, oft Freebet oder Gratiswette, ist ein Wettguthaben, das der Anbieter ohne eigenen Einsatz des Spielers gutschreibt. Sie wird auf einen Wettschein gesetzt, und der Gewinn wird ausgezahlt, wenn die Wette erfolgreich ist. Was nicht ausgezahlt wird, ist der Einsatz der Freiwette selbst. Der Spieler trägt das volle Risiko der Wette; eine Freewetten-Aktion ist damit ein Bonus mit eingebauter Bedingung. Welche Mindestquote, welche Frist und ob ein Gewinn noch einmal umgesetzt werden muss, steht in den AGB des Anbieters. Wer eine Freebet nutzt, sollte diese drei Punkte vor dem Setzen prüfen, weil sie den Wert der Freebet entscheidend prägen.
Wird der Einsatz einer Freiwette zusammen mit dem Gewinn ausgezahlt?
Nein, der Einsatz wird nicht ausgezahlt. Das ist die Standardmechanik einer Freebet und gilt für alle Anbieter in diesem Vergleich. Wer eine 10-€-Freebet auf eine Quote von 2,50 setzt und gewinnt, erhält 25 € ausgezahlt, nicht 35 €. Davon zu unterscheiden ist die risikofreie Wette, die im Verlustfall den Einsatz als Freebet erstattet, nicht als Bargeld. Auch dort ist der Einsatz nicht zurück, sondern nur das Risiko eines Teils des Einsatzes. Die einzige Ausnahme sind Bonusgeld-Aktionen, bei denen der Einsatz Teil des Bonusguthabens ist und nach Erfüllung der Umsatzbedingungen ausgezahlt werden kann.
Woran ist erkennbar, ob eine Freiwette ohne Einzahlung an Bedingungen wie Mindestquote oder Frist geknüpft ist?
Die Bedingungen stehen in den AGB und in der Aktionsbeschreibung des Anbieters. Drei Stellen sollte der Spieler prüfen: die Mindestquote, ohne die der Wettschein nicht zählt; die Frist, innerhalb derer die Freebet gesetzt werden muss, und die Frage, ob der Gewinn noch einmal umgesetzt werden muss. Eine Freebet ohne Bedingungen gibt es nicht, auch wenn das Marketing sie so darstellt. Wer eine Freebet erhält, sollte vor dem Setzen prüfen, in welchem Zeitfenster und auf welchen Märkten sie gilt. Die Auszahlungsquote des Marktes entscheidet, was die Freebet wert ist; eine Mindestquote von 1,80 schränkt die Märkte ein, eine Frist von 3 Tagen verkürzt den Spielraum.
Wie lässt sich auf der GGL-Whitelist prüfen, ob ein Anbieter eine Freiwette rechtmäßig anbieten darf?
Die Whitelist der Gemeinsamen Glücksspielbehörde der Länder ist die einzige verlässliche Quelle. Sie steht auf der Website der Behörde und listet jeden Anbieter mit Domain, veranstaltendem Unternehmen und Datum der Erlaubnis. Wer auf der Liste steht, darf in Deutschland Sportwetten anbieten, und damit auch Freiwetten-Aktionen an deutsche Spieler richten. Wer nicht auf der Liste steht, ist in Deutschland nicht zugelassen, und eine Freebet von dort fällt aus dem deutschen Schutzrahmen. Eine .de-Domain allein beweist nichts; die Entscheidung trifft allein die Whitelist. Der Bundesgerichtshof hat die Frage, ob Einsätze aus Wetten ohne deutsche Erlaubnis zurückverlangt werden können, dem Europäischen Gerichtshof vorgelegt; eine Rückzahlung ist damit nicht ausgeschlossen, aber auch nicht zugesagt.
Wie wirken sich Mindestquote und Umsatzbedingungen auf den Wert einer Freiwette aus?
Eine Mindestquote schränkt die Märkte ein, auf die die Freebet gesetzt werden darf, und damit den Spielraum des Spielers. Je höher die Mindestquote, desto höher der mögliche Gewinn im Erfolgsfall, aber desto geringer die Wahrscheinlichkeit, dass er eintritt. Eine Umsatzbedingung verlangt, dass ein Gewinn aus der Freebet noch einmal umgesetzt werden muss, bevor er ausgezahlt wird. Beides senkt den Wert der Freebet. Der Wert einer 10-€-Freebet auf eine Quote von 1,90 in einem Markt mit 95 % Auszahlungsquote liegt bei rund 8,57 €; bei einer Quote von 2,50 im selben Markt bei rund 11,40 €, bei einer Quote von 1,50 nur bei rund 6,33 €. Eine Umsatzbedingung von 5x auf den Gewinn reduziert diesen Wert weiter, weil ein Teil des Gewinns noch einmal riskiert werden muss. Wer den Wert einer Freebet vergleicht, sollte nicht den Nennwert, sondern den erwarteten Wert nach Mindestquote, Frist und Umsatzbedingung vergleichen.
Wie berechnet sich der Gewinn einer Freiwette bei einer Quote von 2,50, wenn der Einsatz nicht mitgezahlt wird?
Bei einer Quote von 2,50 und einem Freebet-Einsatz von 10 € ergibt sich ein Gewinn von 10 € × (2,50 − 1) = 15 €. Der Einsatz wird nicht ausgezahlt; wer die Wette platziert, erhält nur 15 € zurück, nicht 25 €. Das ist der Bruttogewinn aus der Freebet. Was am Ende als Auszahlung ankommt, hängt davon ab, ob der Anbieter den Gewinn noch einmal umsetzen lässt oder direkt auszahlt. Im ersten Fall muss der Gewinn erneut eingesetzt werden, und nur ein Teil davon wird nach Erfüllung der Bedingungen ausgezahlt; im zweiten Fall ist die 15 € der Endbetrag. Die Sportwettensteuer von 5,3 %, die der Veranstalter schuldet, wird je nach Anbieter vom Einsatz, vom Gewinn oder gar nicht an den Spieler weitergegeben; das steht in den AGB. Im Regelfall bleibt es bei der Rechnung: 10-€-Freebet auf 2,50, Gewinn 15 €, Einsatz nicht zurück.
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